MASCHINE ZUR HERSTELLUNG VON GARNELENFUTTERPELLETS

HERVORRAGENDE LEISTUNG
RICHI bietet zwei Arten von Produktionsanlagen für Garnelenfutter an – eine Pelletiermaschine mit einem dreistufigen Konditionierer und einen Extruder mit einem zweistufigen Konditionierer. Diese Anlagen sind in der Lage, eine breite Palette an Garnelenfuttermitteln herzustellen und liefern durchweg hervorragende Ergebnisse – von Standard-Mischfuttermitteln, die den grundlegenden Nährstoffbedarf decken, bis hin zu Spezialfuttermitteln, die auf bestimmte Wachstumsstadien und Anforderungen zugeschnitten sind.

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Rohmaterialien
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RICHI
Video einer Maschine zur Herstellung von Katzenstreu-Pellets
Pelletiermaschine für Garnelenfutter
Extruder für Garnelenfutter
RICHI
Ausstellungsraum für Geräte
GLOBALE PROJEKTREFERENZ
PARAMETER DER PELLETIERMASCHINE FÜR GARNELENFUTTER
| Modell | SZLH250 | SZLH320 | SZLH350 | SZLH420 | SZLH508 | SZLH558 | SZLH678 | SZLH768 |
| Leistung des Hauptmotors (kW) | 22 | 37 | 55 | 110 | 160 | 185 | 250 | 315 |
| Einspeiseleistung (kW) | 1.1 | 1.5 | 1.5 | 1.5 | 1.5 | 1.5 | 1.5 | 2.2 |
| Modulatorleistung (kW) | 1.5 | 4 | 4 | 7.5 | 7.5 | 11 | 11 | 11 |
| Innendurchmesser der Ringmatrize (mm) | 250 | 320 | 350 | 420 | 508 | 558 | 673 | 762 |
| Durchmesser des fertigen Granulats (mm) | 2-12 | 2-12 | 2-12 | 2-12 | 2-12 | 2-12 | 2-12 | 2-12 |
| Produktionskapazität (t/h) | 1.0-1.5 | 3-4 | 5-6 | 10-12 | 15-16 | 20-22 | 30-33 | 38-40 |
PARAMETER FÜR EINEN EXTRUDER ZUR HERSTELLUNG VON GARNELENFUTTER
| Modell | SPHS75x2 | SPHS120*2 | SPHS120*2 | SPHS150*2 | SPHS185*2 |
| Leistung des Hauptmotors (kW) | 55 | 90 | 110 | 200 | 355 |
| Schraubendurchmesser (mm) | 75 | 120 | 120 | 150 | 185 |
| Einspeiseleistung (kW) | 1.5 | 1.5 | 1.5 | 1.5 | 2.2 |
| Modulatorleistung (kW) | 7.5 | 11 | 11 | 11 | 11 |
| Technische Daten des Modulators | DC400-244 | DC500-244 | DC500-244 | DC600-300 | DC600-300 |
| Leistung des Differentialmodulators (kW) | 11 | 11 | 11 | 15 | 15 |
| Spezifikationen des Differenzialmodulators | DC400*300-244 | DC500*400-300 | DC500*400-300 | DC600*500-300 | DC600*500-300 |
| Produktionskapazität (t/h) | 0.5-1.0 | 1.5-2.0 | 3.0-4.0 | 5.0-6.0 | 10-12 |
KERNKOMPONENTEN



Bei RICHI MANUFACTURE hat das Qualitätsmanagement der Anlagen stets oberste Priorität, und die Produktqualität wird durch zahlreiche anerkannte Zertifizierungen wie ISO, CE, BV und SGS sowie durch strenge Qualitätskontrollprozesse gewährleistet.
Seit über 30 Jahren investiert RICHI kontinuierlich in die Forschung und Entwicklung sowie in die Prozessoptimierung von Anlagen zur Pelletverarbeitung und hat dabei ein umfassendes System für Forschung, Entwicklung und Qualitätsmanagement aufgebaut. Durch den Aufbau eigener technologischer Kompetenzen, Zertifizierungen nach internationalen Standards und ein strenges Produktionsmanagement stellen wir sicher, dass sich jede Anlage durch stabile Leistung, zuverlässige Qualität und hohe Anpassungsfähigkeit an den globalen Markt auszeichnet.

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AUSRÜSTUNG FÜR EINE KOMPLETTE PRODUKTIONSLINIE









Die Fischfutter-Pelletmühle ist eine Anlage, die speziell für die Herstellung von schwimmenden, sinkenden und langsam sinkenden Pelletfuttermitteln entwickelt wurde und für verschiedene Aquakulturarten wie Tilapia, Wels, Karpfen, Forelle und Garnelen geeignet ist. Die Produktionskapazität reicht von 0,5 bis 40 Tonnen pro Stunde.
Maschine zur Herstellung von Fischfutterpellets
Die RICHI-Pelletiermaschine für Aquakulturfutter wurde speziell für die Herstellung von haltbaren, wasserbeständigen, schwimmenden, langsam sinkenden und sinkenden Pellets für die Aquakultur von Fischen, Garnelen und Krabben entwickelt. Sie verhindert wirksam Rohstoffverschwendung und gewährleistet, dass die Wasserqualität in der Aquakultur nicht beeinträchtigt wird.
Maschine zur Herstellung von Krabbenfutterpellets
Die von unserer Pelletmühle hergestellten Krabbenfutterpellets sind fest, wasserbeständig und leicht verdaulich, was die Krabbenzucht einfach und sorgenfrei macht. Wir bieten maßgeschneiderte Produktionslinienkonzepte und die gesamte erforderliche Ausrüstung und liefern damit eine umfassende Komplettlösung für die Herstellung von Krabbenfutter aus einer Hand.
FRAGEN
Was ist der Unterschied zwischen einer Pelletiermaschine für Garnelenfutter und einer herkömmlichen Pelletiermaschine für Vieh- bzw. Geflügelfutter?
Während bei herkömmlichen Pelletiermaschinen für Vieh- und Geflügelfutter vor allem die Produktionseffizienz im Vordergrund steht, müssen Pelletiermaschinen für Garnelenfutter neben der Produktionsleistung auch spezifische Herausforderungen bewältigen – wie beispielsweise eine geringe Pelletgröße, Sinkfähigkeit und Wasserstabilität.
Obwohl beide Maschinentypen durch Aufbereitung, Extrusion und Pelletierung Pelletfutter herstellen, unterscheiden sich ihre Ausrüstungs- und Prozessanforderungen erheblich.
Bei der Herstellung von Standardfuttermitteln für Nutztiere und Geflügel stehen vor allem die ernährungsphysiologische Ausgewogenheit, die Pelletfestigkeit und die Produktionseffizienz im Vordergrund. Im Gegensatz dazu sind Garnelenfutterpellets in der Regel kleiner und müssen im Wasser über einen längeren Zeitraum intakt bleiben, ohne sich aufzulösen. Daher erfordert die Herstellung von Garnelenfutter eine feinere Zerkleinerung der Rohstoffe, eine optimale Aufbereitung, eine präzise Pelletierung und eine verbesserte Wasserstabilität.
Bei der Herstellung von Hühnerfutter lassen sich beispielsweise auch ohne extrem feines Mahlen zufriedenstellende Pellets herstellen; bei Garnelenfutter führt ein unzureichendes Mahlen jedoch häufig zu rauen Pelletoberflächen und einer schlechten Formgebung, was sogar die Nahrungsaufnahme der Garnelen beeinträchtigen kann.
Daher integrieren wir bei der Konzeption von Produktionslinien für Garnelenfutter in der Regel feinere Mahlsysteme und robustere Aufbereitungsanlagen und optimieren gleichzeitig die Konstruktion der Ringmatrize, der Presswalzen und der Schneidvorrichtungen, um sie an die Eigenschaften kleiner Garnelenfutterpellets anzupassen.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, können Sie sich gerne an uns wenden; unsere fachkundigen Techniker stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung.
Wie entscheidet man sich zwischen einlagigen und mehrlagigen Conditionern?
An Garnelenfutter werden strenge Anforderungen hinsichtlich der Sinkfähigkeit und der Wasserbeständigkeit gestellt; daher wird für dessen Herstellung in der Regel ein dreischichtiger Konditionierer gewählt.
Rezepturen für Garnelenfutter enthalten oft eine Vielzahl von Zutaten wie Fischmehl, Sojamehl, Weizenmehl und Öle. Um die Wasserstabilität der Pellets zu verbessern, müssen die Zutaten gründlich mit Dampf und Feuchtigkeit vermischt werden. Mehrschichtige Konditionierer ermöglichen es, dass das Material länger in der Anlage verbleibt, wodurch eine gleichmäßigere Vermischung von Dampf, Feuchtigkeit und Rohstoffen gewährleistet wird. Dies verbessert den Garprozess (Gelatinierung) der Zutaten und trägt dazu bei, die Qualität der Pelletbildung sowie die Stabilität im Wasser zu verbessern.
Es ist wichtig zu beachten, dass “mehr Schichten” nicht automatisch “besser” bedeutet; die Entscheidung sollte sich nach der jeweiligen Rezeptur, der Produktionskapazität und den Produktanforderungen richten. Richi verfügt über ein professionelles Team, das maßgeschneiderte Konstruktionslösungen anbietet und Ihnen dabei hilft, die bestmögliche Kapitalrendite zu erzielen.
Wie entscheidet man sich zwischen einer Maschine zur Herstellung von Garnelenfutterpellets und einem Garnelenfutter-Extruder?
Kurz gesagt: Wenn Ihr vorrangiges Ziel darin besteht, sinkendes Garnelenfutter mit stabiler Produktionsleistung und hoher Wirtschaftlichkeit herzustellen, ist eine Pelletmühle für Garnelenfutter eine gute Wahl. Wenn Sie jedoch eine vielfältige Palette an Fischfutter mit unterschiedlichen Dichten und Spezifikationen herstellen müssen oder wenn Sie fortschrittliche Koch- und Expansionsfunktionen benötigen, ist ein Extruder für Garnelenfutter besser geeignet.
Natürlich müssen auch Faktoren wie Produktionskapazität, Rohstoffzusammensetzung, Pellet-Spezifikationen, Produkttypen und Ihr Investitionsbudget berücksichtigt werden. Bitte teilen Sie uns Ihre konkreten Anforderungen mit, damit wir Ihnen die optimale Anlagenkonfiguration empfehlen können, mit der Sie Ihre Rendite maximieren können.
Wie stellt die Maschine zur Herstellung von Garnelenfutterpellets Pellets unterschiedlicher Größe her?
Die gängigste Methode zur Herstellung von Garnelenfutterpellets in verschiedenen Größen besteht darin, auf eine Ringmatrize mit dem entsprechenden Lochdurchmesser umzustellen.
Neben dem Durchmesser der Ringmatrizenbohrung wird die endgültige Pelletgröße durch Faktoren wie die Feinheit der gemahlenen Rohstoffe, das Kompressionsverhältnis der Ringmatrize, den Walzendruck, die Position des Schneidwerkzeugs, die Pelletiergeschwindigkeit und die anschließenden Siebverfahren beeinflusst.
Wenn beispielsweise kleine Garnelenfutterpellets (ca. 1 mm) hergestellt werden und die Rohstoffe nicht fein genug gemahlen sind, kann es sein, dass die Pellets nicht ausreichend stabil sind. Daher umfasst die Anpassung der Pelletgröße mehr als nur den Austausch der Ringmatrize; sie erfordert eine abgestimmte Feinabstimmung der Anlagenparameter und Produktionsprozesse.
Fabriken, die Garnelenfutter in verschiedenen Spezifikationen herstellen müssen, können mehrere Sätze von Ringmatrizen mit unterschiedlichen Lochdurchmessern vorrätig halten und je nach Produktanforderungen zwischen diesen wechseln.
Das technische Team von Richi verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Projekten zur Herstellung von Garnelenfutter und kann Ihnen schnell dabei helfen, Probleme bei der Herstellung von Garnelenfutter verschiedener Spezifikationen zu lösen.
Wie wird die Wasserstabilität von Garnelenfutterpellets gewährleistet?
Garnelen fressen relativ langsam, daher darf das Futter nicht sofort nach dem Eintauchen ins Wasser zerfallen. Wenn die Pellets schnell zerbröckeln, wird nicht nur Futter verschwendet, sondern es kann auch zu einer Verschmutzung des Wassers kommen.
Die Wasserstabilität von Garnelenfutter hängt im Allgemeinen von den folgenden Faktoren ab:
Die Rohstoffe müssen ausreichend fein gemahlen sein. Je gleichmäßiger die Rohstoffpartikel sind, desto besser verbinden sie sich beim Pelletieren; sind zu viele grobe Partikel vorhanden, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die fertigen Pellets im Wasser von innen heraus zerfallen.
Eine angemessene Aufbereitung ist unerlässlich. Vor dem Einlauf in die Pelletierkammer müssen die Rohstoffe im Aufbereiter gründlich mit Dampf und Feuchtigkeit vermischt werden. Eine unzureichende Aufbereitung führt zu einer schlechten Bindung zwischen den Partikeln, während eine übermäßige Aufbereitung den Pelletiervorgang selbst beeinträchtigen kann. Daher müssen Feuchtigkeit und Temperatur entsprechend der Rezeptur sorgfältig geregelt werden.
Auch die Rezeptur spielt eine entscheidende Rolle. Bestimmte Zutaten, wie beispielsweise Weizenmehl, besitzen von Natur aus bindende Eigenschaften; eine ausgewogene Rezeptur trägt dazu bei, die Festigkeit der Pellets und ihre Wasserbeständigkeit zu verbessern.
Schließlich müssen die Parameter der Ringdüse richtig aufeinander abgestimmt sein. Der Durchmesser der Düsenöffnung, das Kompressionsverhältnis und der Rollendruck beeinflussen alle die Pelletdichte. Ein unzureichender Extrusionsdruck führt zu lockeren Pellets, während falsche Parameter zudem die Produktionsleistung und den Betrieb der Anlage beeinträchtigen können.
Warum entstehen schwimmende Pellets bei der Herstellung von Garnelenfutter mit einer Pelletmühle?
Garnelenfutter besteht in der Regel aus sinkenden Pellets. Wenn während der Produktion schwimmende Pellets auftreten, muss zunächst festgestellt werden, ob es sich um einen Einzelfall handelt, bei dem nur eine geringe Anzahl von Pellets betroffen ist, oder ob die gesamte Charge einen erheblichen Anteil an schwimmendem Material enthält.
Eine häufige Ursache ist der übermäßige Luftgehalt in den Pellets. Wenn die Rohstoffe nicht gleichmäßig vermischt werden oder die Materialstruktur während der Pelletierung nicht dicht genug ist, können Luftblasen in den Pellets zurückbleiben, wodurch deren Dichte verringert wird.
Darüber hinaus können auch die folgenden Faktoren dazu führen, dass die Pellets schwimmen:
Schwankende Rohstofffeuchte oder Konditionierungsergebnisse
Ungleichmäßige Zerkleinerung der Rohstoffe
Zu hoher Ölgehalt in der Rezeptur
Lockere innere Pelletstruktur
Unzureichender Pelletierdruck
Falsche Abkühlgeschwindigkeit oder -methode
Wenn also schwimmende Pellets auftreten, sollte nicht sofort davon ausgegangen werden, dass die Pelletiermaschine die Ursache ist. In der Regel ist eine systematische Überprüfung aller Prozessschritte – von der Rezeptur über das Mahlen, die Konditionierung und das Pelletieren bis hin zur Kühlung – erforderlich.
Sollten Sie Hilfe bei der Behebung von Geräteproblemen oder bei der Optimierung Ihrer Produktionsrezeptur benötigen, wenden Sie sich gerne an unsere Experten.
Was führt während des Granulierungsprozesses zu einer unebenen Oberfläche der Pellets?
Eine unebene Oberfläche bei Garnelenfutterpellets deutet in der Regel darauf hin, dass die Rohstoffe, der Aufbereitungsprozess und die Pelletierparameter nicht optimal aufeinander abgestimmt sind.
Wie bereits erwähnt, liegt die häufigste Ursache darin, dass die Rohstoffe nicht fein genug gemahlen sind oder keine einheitliche Korngröße aufweisen.
Garnelenfutterpellets sind von Natur aus klein; wenn das Ausgangsmaterial große Partikel enthält, können diese die Pelletbildung beeinträchtigen, während das Material durch die Ringmatrize läuft. Die so entstehenden Pellets können rau aussehen, wobei kleine Partikel hervorstehen oder sogar punktuelle Risse auftreten können.
Eine zweite Ursache ist eine unzureichende Aufbereitung. Wenn Dampf, Feuchtigkeit und Rohstoffe nicht gründlich vermischt werden – was zu einer Mischung führt, bei der einige Teile trockener sind als andere –, kommt es beim Pelletieren häufig zu Oberflächenunregelmäßigkeiten.
Darüber hinaus sollte man die Matrize auf Verschleiß oder Verstopfungen überprüfen, einen angemessenen Walzendruck und den richtigen Abstand zwischen Matrize und Walzen sicherstellen, einen stabilen Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials gewährleisten, prüfen, ob der Öl-/Fettgehalt in der Rezeptur zu hoch ist, und sicherstellen, dass der Schneidwerkzeug richtig eingestellt ist.
Kurz gesagt: Eine unebene Pelletoberfläche wird in der Regel nicht durch einen einzelnen Faktor verursacht, sondern vielmehr durch Instabilitäten in einer oder mehreren Stufen des Produktionssystems.























